Grundsätze für die Selbstverarbeitung
Ein Windschutznetz muss immer gespannt sein, sonst wird es
aufgrund seines geringen Eigengewichtes vom Wind verweht.
Zum Spannen sind mindestens zwei gegenüberliegende
Seiten auf ganzer Länge (nicht an einzelnen Punkten)
zu befestigen.
Dies kann zum Beispiel durch das Einschlagen in ein
Holzbrett geschehen - oder auch durch Klemmprofile.
Wir fertigen z. B. auch Holzrahmen für Fenster,
bei denen das Windschutznetz eingespannt wird.
|
|

|
 |
|
Hohlsaum
Eine sehr schöne Variante für Netze, die aufgrund ihrer Größe
auf jeden Fall gespannt werden müssen. In einen Hohlsaum kann
eine Holzlatte oder ein Rohr (verzinktes Wasserrohr) geführt werden.
Mit Schraube und Beilagscheibe kann z. B. ein Brett oben fixiert
und unten mit Ratschen ein Rohr nach unten gespannt werden.
Vorteil: sehr gleichmäßige Spannung
|
|
 |
|
Ösen
Mit Ösen lässt sich ein Netz sehr vielfältig befestigen:
- mit Expanderseil spannen
- mit festem Seil fest verzurren
- auf Stahlseil wie einen Vorhang laufen lassen
Hierzu empfehlen wir eine Randverstärkung.
Vorteil: meist schnell geöffnet.
|
|
Klemmprofil
Hier lässt sich das Windschutznetz einfach einklemmen.
Das Aluprofil wird fest an den Untergrund verschraubt,
das Windschutznetz mit den Kunstoffleisten eingeklemmt.
Profillänge 2m lagernd
Vorteil: Sie benötigen nur Windschutz-Meterware
- keine Verarbeitung des Netzes notwendig. |
|
 |
|